Chat-Protokolle aufgetaucht“Töte sie alle“: Wie der IS die Attentäter von Ansbach und Würzburg fernsteuerte

Foto: dpa/Daniel Karmann

Chat-Protokolle aufgetaucht„Töte sie alle“: Wie der IS die Attentäter von Ansbach und Würzburg fernsteuerte

Die Attentäter von Würzburg und Ansbach waren der Polizei unbekannte Einzelgänger, die über das Internet vom IS angeworben worden waren. Jetzt sind Chat-Protokolle zwischen den Tätern und den Drahtziehern im Hintergrund aufgetaucht. Sie zeigen, wie etwa dem Bombenleger von Ansbach letzte Zweifel kamen – und wie perfide der IS-Kontakt ihn vom Selbstmord überzeugte.

http://www.focus.de/politik/ausland/chat-protokolle-aufgetaucht-toete-sie-alle-wie-der-is-die-attentaeter-von-ansbach-und-wuerzburg-fernsteuerte_id_5942734.html

Kommentar:

03.08.2016

Tja

von peter moll

Vielleicht ist das ganz einfach zu erklären. Anscheinend kann man sich in Deutschland nicht vorstellen,daß die Typen schon als Islamisten nach Deutschland gekommen sind. Und nur zu dem Zweck sich selbst und möglichst viele andere ins Nirvana zu befördern. Die brauchen keine Blitzradikalisierung oder das Internet,die bringen Ihren Auftrag schon mit. Und der heisst,möglichst viel Unheil anzurichten.

 

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Ein Kommentar zu „Chat-Protokolle aufgetaucht“Töte sie alle“: Wie der IS die Attentäter von Ansbach und Würzburg fernsteuerte

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